Digitales Programmheft zum Forum Altötting 2026
Grußwort der Forumsleitung
Schneller. Höher. Weiter.
Liebe Gäste des Sommerforums 2026,
herzlich willkommen hier in Altötting! Ob erneut oder zum ersten Mal, wir freuen uns sehr, dass Ihr den Weg an diesen wunderbaren Wallfahrtsort gefunden habt!
Inmitten der Hektik unseres Alltags, des Leistungsdrucks und ständigen Vergleichens möchten wir hier ein paar Tage innehalten und sozusagen auf die Stopp-Taste drücken. Lassen wir unsere Erwartungen und Enttäuschungen, unsere Erfolge und Misserfolge beiseite und richten wir den Blick auf den Herrn – gemeinsam. Es ist Zeit für neue Begegnungen.
Wir möchten Euch einladen, in diesen Tagen aufeinander zu hören, voneinander zu lernen und einander zu unterstützen und auf diese Weise auf den Herrn zuzugehen. Das Forum bietet dafür überreiche Gelegenheit – inhaltlich durch Vorträge, Workshops und persönliche Erfahrungsberichte, gemeinschaftlich durch die Begegnungen im Emmanuel Zelt, bei den runden und eckigen Tischen oder in der Essensschlange, geistlich durch den Lobpreis, das persönliche Gebet und die feierlichen Liturgien. Dabei ist es jedoch keinesfalls so gemeint, dass man alles wie einen Parcours absolvieren muss. Du bist herzlich eingeladen, schon zu Beginn eine Entscheidung zu treffen, wie Du dieses Forum leben willst – welche Elemente Du für Dich auswählst – und worin Du in diesen Tagen „weiterkommen“ willst.
In diesem Jahr dürfen wir zudem voller Dankbarkeit ein besonderes Jubiläum feiern: Seit 30 Jahren ist die Gemeinschaft Emmanuel an diesem Ort präsent. Drei Jahrzehnte, in denen viele von uns Altötting für sich persönlich als einen Ort des Auftankens, ja, als eine geistliche Heimat entdecken durften – durch das Sommerforum, die Ostertage und nicht zuletzt durch viele kleine persönliche Wallfahrten. Gerade deshalb ist es besonders schön, dass sich auch der aktuelle Jahrgang der Evangelisationsschule Rejoice wieder aktiv in das Forumsprogramm einbringen wird.
Unser Dank gilt an dieser Stelle ganz besonders der Stadt Altötting und der Wallfahrtsadministration, die uns in diesen Tagen so gastfreundlich willkommen heißen – sowie den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, ohne die das Forum nicht stattfinden könnte.
Wir freuen uns auf viele schöne und gesegnete Stunden miteinander!
Euer Forumsteam
Jörg Niemeier, Doris Unterreitmeier, Paula Ketteler und Otmar Spanner (v.l.n.r.)
Grußwort des Ersten Bürgermeisters
Liebe Gäste des Forums Altötting,
herzlich willkommen zum 29. Internationalen Forum Altötting 2026!
Es freut mich sehr, Sie im Namen der Kreisstadt Altötting, des Stadtrates sowie ganz persönlich zu den diesjährigen Forumstagen begrüßen zu dürfen. Dass die Gemeinschaft Emmanuel dieses besondere Forum erneut mit Unterstützung der Kreisstadt Altötting veranstaltet, ist eine Bereicherung für unsere Stadt. Das vielfältige Programm, die internationalen Gäste und die zahlreichen Begegnungen machen das Forum Jahr für Jahr zu einem Ort des Austauschs, der Gemeinschaft und der Inspiration.
„Schneller. Höher. Weiter.“ – kaum ein Motto beschreibt unsere Zeit treffender. Unser Alltag ist geprägt von Tempo, ständiger Erreichbarkeit und dem Wunsch, immer mehr zu leisten. Oft entsteht dabei der Eindruck, dass es vor allem darum geht, schneller als andere zu sein, höher hinauszukommen oder sich gegenseitig zu übertreffen.
Dabei geraten Werte leicht in den Hintergrund, die unser Miteinander erst lebenswert machen: Demut, Bescheidenheit, Mitgefühl und die ehrliche Freude über den Erfolg anderer. Statt Neid und Konkurrenz braucht unsere Gesellschaft mehr Zusammenhalt, gegenseitige Wertschätzung und den Blick füreinander.
Gerade deshalb setzt diese Veranstaltung einen wichtigen Impuls. Sie lädt dazu ein, innezuhalten und den Blick bewusst nach oben zu richten – auf Gott und auf das, was unserem Leben Orientierung, Hoffnung und Sinn verleiht. Gleichzeitig ermutigt es dazu, den eigenen Glauben nicht nur für sich zu bewahren, sondern ihn im Alltag authentisch zu leben und offen auf andere Menschen zuzugehen. Nicht Perfektion macht uns zu glaubwürdigen Menschen, sondern Echtheit. Es sind oft die kleinen Gesten der Aufmerksamkeit, das offene Ohr, das freundliche Wort oder die helfende Hand, die unseren Alltag und den unserer Mitmenschen bereichern.
Ich wünsche Ihnen allen eine inspirierende Zeit mit wertvollen Begegnungen, guten Gesprächen und vielen Impulsen, die Mut machen, den eigenen Weg mit Zuversicht und Offenheit weiterzugehen.
Ihr

Stephan Antwerpen
Erster Bürgermeister

Grußwort des Stadtpfarrers
Liebe Mitglieder der Gemeinschaft Emmanuel,
liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Sommerforums,
liebe Schwestern und Brüder,
unter dem diesjährigen Motto „Schneller. Höher. Weiter.“ sind wir heuer bereits zum 30. Mal zu unserem Sommerforum zusammengekommen. Wenn wir diese drei Worte hören, denken wir zunächst an einen Wettkampf: an das Streben nach neuen Höchstleistungen, an immer schnellere technologische Entwicklungen, an stetige Optimierung und an ein scheinbar grenzenloses Wachstum. Unsere Gesellschaft ist geprägt von dem Wunsch, immer mehr zu erreichen, weiter voranzukommen und dies möglichst sofort.
Doch bei all diesem Streben besteht die Gefahr, dass wir den Blick auf Gott verlieren. Dabei ist es gerade Gott, der unserem Leben Hoffnung, Halt und eine wahre Perspektive schenkt. Um diese Orientierung zu finden, braucht es Momente des Innehaltens – Zeiten, in denen wir uns bewusst Gott zuwenden und ihm Raum in unserem Leben geben. In einer hektischen Welt, in der alles immer „schneller“ gehen muss, fällt es uns jedoch oft schwer, diese Zeit zu finden.
Der heilige Franz von Sales hat dies einmal treffend formuliert: „Nimm dir jeden Tag eine halbe Stunde Zeit zum Gebet, außer wenn du viel zu tun hast, dann nimm dir eine Stunde Zeit.“ Mit diesem Gedanken zeigt er uns ein wichtiges Gegenmodell zu unserer oft getriebenen Gesellschaft: Gerade wenn die Anforderungen wachsen und die Tage immer voller werden, dürfen wir Gott nicht aus dem Blick verlieren. Vielmehr sind wir eingeladen, im wahrsten Sinne des Wortes „höher“ zu schauen – hinauf zu Gott – und ihm unsere Zeit und unser Vertrauen zu schenken.
Dies wünsche ich Ihnen für das diesjährige Sommerforum der Gemeinschaft Emmanuel von Herzen: Nehmen Sie sich bewusst eine Auszeit von der Hektik unseres Alltags und von dem ständigen Streben nach „mehr“. Nutzen Sie diese Tage als eine Gelegenheit, zur Ruhe zu kommen, neue Kraft zu schöpfen und die Nähe unseres Herrn Jesus Christus neu zu erfahren.
Unsere Liebe Frau von Altötting möge Sie dabei begleiten und Ihnen ein segensreicher Wegweiser sein.
Dr. Klaus Metzl
Wallfahrtsrektor und Stadtpfarrer
Öffnungszeiten
Öffnungszeiten Anmeldestand (Kapellplatz)
Donnerstag
14:30 – 18:00
19:30 – 22:00
Freitag
08:45 – 11:15
14:00 – 18:00
19:30 – 21:00
Samstag
08:45 – 11:15
14:30 – 18:00
Öffnungszeiten Essensmarkenverkauf (Kapellplatz)
Donnerstag
14:30 – 18:15
19:15 – 20:15
Freitag
08:45 – 09:15
12:15 – 12:45
17:45 – 18:15
19:15 – 20:15
Samstag
08:45 – 09:15
12:15 – 12:45
17:45 – 18:15
Öffnungszeiten Forumscafé und Chill-Out Area (Kapellplatz)
Donnerstag
14:30 – 20:00
Freitag
12:15 – 20:00
Samstag
12:15 – 20:00
22:00 – 23:00
Sonntag
13:00 – 14:30
Essen an der Josefsburg (Eingang neu bei Chiemgaustraße 11)
Frühstück
7:30 bis 9:00 Uhr
Mittagessen
12:30 bis 13:45 Uhr
Abendessen
18:00 bis 19:15 Uhr
Sonntag Mittagessen
Picknick ab 12:45 Uhr am Kapellplatz
Laudato Si-Box
Falls Du einzelne Essensmarken nicht mehr benötigst, gib sie bitte rechtzeitig vor der Mahlzeit im Emmanuel-Zelt ab. Dort gibt es eine Laudato-Si-Box für gespendete Essensmarken. Wer finanzielle Schwierigkeiten hat, kann dort vorbeischauen.
Allergieinfo
Es wird stets ausreichend gluten- und lactosefreies Essen zur Verfügung gestellt.
Was gibt es?
Frühstück vom 6. August bis 9. August
Kaffee, Tee, Milch, Kakao, Zucker, Semmeln, Brot, Butter, Margarine, verschiedene Sorten Konfitüre, Honig, verschiedene Sorten Käse, verschiedene Sorten Wurst, Joghurt, Apfelscheiben, Müsli, Cornflakes
Abendessen Donnerstag
Ananas-Hähnchen-Curry, Reis, gemischter Salat
Veganes Süßkartoffelcurry, Reis und gemischter Salat
Kartoffelsalat und Würstchen für die Kinder
Mittagessen Freitag
Vegetarische Käsespätzle oder Pasta (auch glutenfreie) mit vegetarischer Paprikarahmsauce oder veganer Tomatensauce, dazu gemischter Salat
Nachtisch: Apfel und Fruchtjoghurt
Abendessen Freitag
Vegetarisches Kartoffelgratin, Krautsalat, Apfel-Möhren-Salat, Gemischter Salat und Brotzeit
Mittagessen Samstag
Gyrosgeschnetzeltes, Reis, Tzatziki, gemischter Salat
Vegetarische Pilzrahmsauce mit Reis, gemischter Salat
Vegane Pilzpfanne mit Reis und Hummus, gemischter Salat
Nachtisch: Schokopudding oder Banane
Abendessen Samstag
Pasta mit vegetarischer Käse-, veganer Tomaten- oder klassischer Bolognesesauce, dazu Spinat-Pesto und gemischter Salat
Picknick am Sonntag
Salatbox gefüllt mit herzhaften Salaten (auch vegan), dazu 1 Banane und 1 Müsliriegel
Informationen zu den Inhaltsstoffen sind an der Essensausgabe einsehbar.
Öffnungszeiten Zeltplatz
Mittwoch bis Samstag
8:00 – 9:00
13:00 – 14:00
19:00 – 20:00
22:15 – 23:15
Sonntag
8:00 – 9:00
12:30 – 15:30
Programm
Tag 1 - Donnerstag
14:30 Uhr: Anmeldung
Kapellplatz
Empfang und Workshops
Josefsburg
17:00 Uhr: Start Programm
Josefsburg
18:00 Uhr: Abendessen in WGs
Josefsburg (Ausgabe bis 19:15 Uhr)
20:15 Uhr: Abendprogramm
Josefsburg
22:00 Uhr: Ende
Tag 2 - Freitag
07:30 Uhr: Frühstück
Josefsburg (Ausgabe bis 9:00 Uhr)
09:15 Uhr: Lobpreis
Josefsburg
10:00 Uhr: Impuls und Workshops
Josefsburg
11:45 Uhr: Hl. Messe / freie Zeit
Josefsburg
12:30 Uhr: Mittagessen
Josefsburg (Ausgabe bis 13:45 Uhr)
15:00 Uhr: Programmstart
Josefsburg
18:00 Uhr: Abendessen
Josefsburg (Ausgabe bis 19:45 Uhr)
20:15 Uhr: Barmherzigkeitsabend
Kapellplatz
22:00 Uhr: Ende
Tag 3 - Samstag
07:30 Uhr: Frühstück
Josefsburg (Ausgabe bis 9:00 Uhr)
09:15 Uhr: Lobpreis
Josefsburg
10:00 Uhr: Impuls und Workshops
Josefsburg
11:45 Uhr: Hl. Messe / freie Zeit
Josefsburg
12:30 Uhr: Mittagessen
Josefsburg (Ausgabe bis 13:45 Uhr)
13:30 Uhr: Losgehen ins Schwimmbad
Josefsburg
18:00 Uhr: Abendessen
Josefsburg (Ausgabe bis 19:45 Uhr)
20:00 Uhr: Rejoice-Konzert
Kapellplatz
anschließend Party bis 22:30
Josefsburg
Tag 4 - Sonntag
07:30 Uhr: Frühstück
Josefsburg (Ausgabe bis 9:00 Uhr)
09:15 Uhr: Lobpreis
Josefsburg
10:00 Uhr: Impuls
Josefsburg
11:15 Uhr: Hl. Messe
Kapellplatz
12:45 Uhr: Picknick-Ausgabe
Kapellplatz
Tag 1 - Donnerstag
16:30 Uhr: Kinderforum Kleinkinder
Kloster St. Magdalena
Abgabe: 16:30 (Kloster St. Magdalena)
Abholung: 18:10 (Kloster St. Magdalena)
18:00 Uhr: Abendessen
Josefsburg (Ausgabe bis 19:15 Uhr)
Tag 2 - Freitag
07:30 Uhr: Frühstück
Josefsburg (Ausgabe bis 9:00 Uhr)
09:05 Uhr: Kinderprogramm Kleinkinder
Kloster St. Magdalena
Abgabe: 09:05 (Kloster St. Magdalena)
Abholung: 12:20 (Kloster St. Magdalena)
12:30 Uhr: Mittagessen
Josefsburg (Ausgabe bis 13:45 Uhr)
Familiennachmittag
Orte siehe unten
18:00 Uhr: Abendessen
Josefsburg (Ausgabe bis 19:15 Uhr)
Tag 3 - Samstag
07:30 Uhr: Frühstück
Josefsburg (Ausgabe bis 9:00 Uhr)
09:05 Uhr: Kinderprogramm Kleinkinder
Kloster St. Magdalena
Abgabe: 09:05 (Kloster St. Magdalena)
Abholung: 12:20 (Kloster St. Magdalena)
12:30 Uhr: Mittagessen
Josefsburg (Ausgabe bis 13:45 Uhr)
14:30 Uhr: Kinderprogramm Kleinkinder
Kloster St. Magdalena
Abgabe: 14:30 – 15:00 (Kloster St. Magdalena)
Abholung: 17:15 (Kloster St. Magdalena)
18:00 Uhr: Abendessen
Josefsburg (Ausgabe bis 19:15 Uhr)
Tag 4 - Sonntag
07:30 Uhr: Frühstück
Josefsburg (Ausgabe bis 9:00 Uhr)
09:05 Uhr: Kinderprogramm Kleinkinder
Kloster St. Magdalena
Abgabe: 09:05 (Kloster St. Magdalena)
Abholung: 11:00 (Kloster St. Magdalena)
11:15 Uhr: Hl. Messe
Kapellplatz
12:45 Uhr: Picknick-Ausgabe
Kapellplatz
Tag 1 - Donnerstag
16:30 Uhr: Kinderprogramm Schulkinder
Kloster Hl. Kreuz
Abgabe: 16:30 (Kloster St. Magdalena)
Abholung: 18:10 (Kloster St. Magdalena)
18:00 Uhr: Abendessen
Josefsburg (Ausgabe bis 19:15 Uhr)
20:00 Uhr: Kinderprogramm Schulkinder
Kloster St. Magdalena
Abgabe: 20:00 (Kloster St. Magdalena)
Abholung: 22:00 (Kloster St. Magdalena)
Tag 2 - Freitag
07:30 Uhr: Frühstück
Josefsburg (Ausgabe bis 9:00 Uhr)
09:05 Uhr: Kinderprogramm Schulkinder
Kloster Hl. Kreuz
Abgabe: 09:05 (Kloster St. Magdalena)
Abholung: 12:20 (Kloster St. Magdalena)
12:30 Uhr: Mittagessen
Josefsburg (Ausgabe bis 13:45 Uhr)
Familiennachmittag
Orte siehe unten
18:00 Uhr: Abendessen
Josefsburg (Ausgabe bis 19:15 Uhr)
20:00 Uhr: Kinderprogramm Schulkinder
Kloster St. Magdalena
Abgabe: 20:00 (Kloster St. Magdalena)
Abholung: 22:00 (Kloster St. Magdalena)
Tag 3 - Samstag
07:30 Uhr: Frühstück
Josefsburg (Ausgabe bis 9:00 Uhr)
09:05 Uhr: Kinderprogramm Schulkinder
Kloster Hl. Kreuz
Abgabe: 09:05 (Kloster St. Magdalena)
Abholung: 12:20 (Kloster St. Magdalena)
12:30 Uhr: Mittagessen
Josefsburg (Ausgabe bis 13:45 Uhr)
14:30: Kinderprogramm Schulkinder
Kloster Hl. Kreuz
Abgabe: 14:30 (Kloster St. Magdalena)
Abholung: 18:10 (Kloster St. Magdalena)
18:00 Uhr: Abendessen
Josefsburg (Ausgabe bis 19:15 Uhr)
Tag 4 - Sonntag
07:30 Uhr: Frühstück
Josefsburg (Ausgabe bis 9:00 Uhr)
09:05 Uhr: Kinderprogramm Schulkinder
Kloster Hl. Kreuz
Abgabe: 09:05 (Kloster St. Magdalena)
Abholung: 11:00 (Kloster St. Magdalena)
11:15 Uhr: Hl. Messe
Kapellplatz
12:45 Uhr: Picknick-Ausgabe
Kapellplatz
Tag 1 - Donnerstag
14:00 – 16:45 Uhr: Anbetung
Anbetungswiese
14:30 Uhr: Empfang, Anmeldung und Emmanuel Village
Kapellplatz
17:00 Uhr: Eröffnung
Basilika
17:30 Uhr: Vesper
Basilika
18:00 Uhr: Abendessen
Josefsburg (Ausgabe bis 19:15 Uhr)
20:15 – 22:00 Uhr: Abendprogramm
Basilika
Tag 2 - Freitag
7:30 Uhr: Frühstück
Josefsburg (Ausgabe bis 9:00 Uhr)
9:15 Uhr: Lobpreis
Kapellplatz
10:00 Uhr: Vortrag
„Schneller! Von innerer Freiheit in einer beschleunigten Welt“ von Ulrich Hagemann
Kapellplatz
11:15 Uhr: Hl. Messe
Kapellplatz
12:15 Uhr: Öffnung Emmanuel Village
Kapellplatz
12:30 Uhr: Mittagessen
Josefsburg (Ausgabe bis 13:45 Uhr)
14:00 Uhr: Beichte, Anbetung, Gespräch, Gebetsgruppen
Familiennachmittag (siehe unten)
Anbetungswiese & Kapellplatz
15:00 – 16:30 Uhr:
Nachmittagsprogramm
Orte siehe unten
17:30 Uhr: Vesper
Basilika
18:00 Uhr: Abendessen
Josefsburg (Ausgabe bis 19:15 Uhr)
19:00 – 20:00 Uhr: Beichte, Gespräch, Gebetsgruppen
Kapellplatz
20:15 – 22:00 Uhr: Abendprogramm
Kapellplatz
Tag 3 - Samstag
7:30 Uhr: Frühstück
Josefsburg (Ausgabe bis 9:00 Uhr)
9:15 Uhr: Lobpreis
Kapellplatz
10:00 Uhr: Vortrag
„Höher“ von Jörg Niemeier und Kathrin Scheckenbach
Kapellplatz
11:15 Uhr: Hl. Messe
Kapellplatz
12:15 Uhr: Öffnung Emmanuel Village
Kapellplatz
12:30 Uhr: Mittagessen
Josefsburg (Ausgabe bis 13:45 Uhr)
14:00 Uhr: Beichte, Anbetung, Gespräch, Gebetsgruppen
Anbetungswiese & Kapellplatz
15:00 – 16:30 Uhr:
Nachmittagsprogramm
Orte siehe unten
17:30 Uhr: Vesper
Basilika
18:00 Uhr: Abendessen
Josefsburg (Ausgabe bis 19:15 Uhr)
19:00 – 20:00 Uhr: Beichte, Gespräch, Gebetsgruppen
Kapellplatz
20:15 – 22:00 Uhr: Abendprogramm
Basilika
Tag 4 - Sonntag
7:30 Uhr: Frühstück
Josefsburg (Ausgabe bis 9:00 Uhr)
9:15 Uhr: Lobpreis
Kapellplatz
10:00 Uhr: Vortrag
„WEITER in die WEITE – 5 Schlüssel aus der Apostelgeschichte“ von Elisabeth und Martin Fenkart
Kapellplatz
11:15 Uhr: Hl. Messe
Kapellplatz
12:45 Uhr: Picknick-Ausgabe
Kapellplatz
Einige Vorträge und Impulse werden veranstaltet in Kooperation mit der

Tag 2 - Freitag
22:00 Uhr: gemeinsamen Drink im Zeitsprung
Kapellplatz (Treffpunkt an der Infowand)
Tag 3 - Samstag
9:00 Uhr: Lobpreis, Vortrag, und Messe
Kapellplatz (Treffpunkt an der Infowand)
12:30 Uhr: gemeinsames Mittagessen an den reservierten Tischen in der Josefsburg
Josefsburg (Ausgabe bis 13:45 Uhr)
14:45 Uhr: den Workshop „Alleinsein“
Kapellplatz (Treffpunkt an der Infowand)
18:00 Uhr: gemeinsames Abendessen an den reservierten Tischen in der Josefsburg
Josefsburg (Ausgabe bis 19:15 Uhr)
20:00 Uhr: Abendprogramm in der Basilika oder auf dem Kapellplatz anschließend Option gemeinsam einzukehren
Kapellplatz (Treffpunkt an der Infowand)
Karte
Basilika St. Anna
Kongregationssaal
Emmanuel Village am Kapellplatz
Gnadenkapelle am Kapellplatz
Anbetungswiese
Josefsburg
Schulkinder Forum
Kleinkinder Forum & Treffpunkt Schulkinderforum
Eingang zur Essensausgabe
Notquartier bei schlechtem Wetter
und Schlechtwetter-Location Schulkinderforum
Geistliches Programm am Nachmittag
Verweilen in der Anbetung
Zeiten der eucharistischen Anbetung auf der Anbetungswiese (bei Regen: Kongregationssaal, Kapellplatz 6):
Donnerstag: 14:00-16:45 Uhr
Freitag und Samstag: 14:00-17:45 Uhr
Beichte
Freitag und Samstag von 14:00 – 17:45 und 19:00 – 20:00 Uhr
Es gibt Dinge im Leben, über die breitet man am liebsten den Mantel des Schweigens. Peinlich. Nicht drüber sprechen. Man würde sie gerne ungeschehen machen oder vergessen können. Aber das gelingt nicht. Und wenn man sich dann daran erinnert oder daran erinnert wird, ist es peinlich. Manchmal tut es auch einfach nur weh. Aber das muss nicht sein. Gott ist nichts peinlich. Er möchte, dass wir Ihm vertrauen und dass wir Ihm ohne Angst die dunklen Stellen unseres Lebens bekennen.
Was ist die Beichte?
Im Sakrament der Versöhnung lässt sich erfahren, wie weit Gottes barmherzige Liebe geht. Er liebt uns und nimmt uns an, wie wir sind – was auch immer in unserem Leben passiert ist. Und er ermöglicht uns einen absoluten Neustart! Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden. (2 Kor 5,17)
Insofern ist die Beichte ein Angebot, mit uns selbst, mit bestimmten Lebenssituationen und mit Gott wieder ins Reine zu kommen und voll Freude neu zu beginnen. Jesus hat seinen Aposteln den Auftrag zur Sündenvergebung gegeben. Es ist also in seinem Sinne, wenn wir nicht nur die Dinge „selbst mit Gott ausmachen“. Wenn es auch meist etwas Überwindung kostet, die Sünden vor jemand anderem auszusprechen, ist es unglaublich befreiend, dann tatsächlich im Namen Gottes die Lossprechung zugesprochen zu bekommen. Der Priester ist zum absoluten Schweigen verpflichtet, so dass ein Raum da ist, wo man wirklich ohne Angst alles bekennen, alles fragen und über alles reden kann. Für viele ist die Beichte ein ganz wichtiger Moment auf dem Forum Altötting. Besonders am „Abend der Barmherzigkeit“ stehen Priester für die Beichte zur Verfügung. Aber auch während der übrigen Zeit gibt es auf der Anbetungswiese und im Bereich um die Gnadenkapelle herum die Möglichkeit zur Beichte.
Wenn ein Priester mit violetter Stola auf einem Stuhl sitzt, kann man sich einfach auf den freien Stuhl daneben setzen und ein (Beicht-)Gespräch führen. Wie eine Beichte abläuft, kannst du auf den nächsten Seiten nachlesen. Keine Angst! Egal wie lange jemand nicht beichten war, oder ob er vielleicht noch nie gebeichtet hat: der Priester hilft gern und Gott freut sich immer über jeden, der diesen Schritt auf ihn zu geht. Es ist ganz einfach.
Wie kann ich mich auf die Beichte vorbereiten?
Klar, eine Beichte braucht Vorbereitung. Wer aufrichtig um Vergebung bitten will, muss sich darüber klar sein, in welchen Bereichen Vergebung notwendig ist. Alles beginnt mit einer ganz einfachen Bitte: Heiliger Geist, zeige mir, welche Dinge in meinem Leben Versöhnung brauchen! Hilf meinem Gewissen, ganz offen vor dir zu stehen. Gib mir den Mut, mein Leben Gott ganz zu öffnen! Und dann vertraue darauf, dass Gott dir all das zeigen wird, was der Versöhnung und Heilung bedarf. Wenn du möchtest, notiere die Punkte, die du in der Beichte in Gottes Hände legen willst.
Hmmm ... Was soll ich in der Beichte sagen?
Das Wichtigste ist: nichts ist peinlich. Niemand braucht sich in der Beichte zu schämen. Im Gegenteil ist höchster Respekt angebracht, wenn jemand seine Sünden bekennt. Die Zehn Gebote und einige Worte Jesu können helfen, Sünden in unserem Leben konkret zu benennen.
Nur Mut! Ein Gesetzeslehrer fragte Jesus: Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste? Er antwortete ihm: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. (Mt 22,35 – 40)“.
1. Gebot: Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben.
Gott ist keine Wolke, die manchmal auf Nachfrage Segen regnen lässt. Er ist lebendig und sucht eine lebendige Beziehung mit uns. Trägheit ist aber oft unsere Antwort darauf. Wie sieht es aus mit dem Gebet? Hat Gott einen Platz in meinem Alltag, in guten und schwierigen Zeiten? Spielt er eine Rolle, wenn ich Entscheidungen treffe? Hege ich Groll gegen Gott?
Oft stehen einer tieferen Beziehung kleine Götzen im Weg: der Fernseher, Geld, Erfolg und Anerkennung? Esoterik? Aberglaube? Horoskope? Drogen? Hier gehört alles hinein, was uns die Freiheit nimmt.
2. Gebot: Du sollst den Namen des Herrn nicht verunehren.
Habe ich geflucht, den Namen Gottes gelästert? Habe ich meinen Glauben vor anderen verleugnet?
3. Gebot: Du sollst den Tag des Herrn heiligen.
Wer liebt, möchte Zeit und Raum im Herzen dessen einnehmen, den er liebt. Auch Gott sehnt sich danach, Zeit mit uns zu verbringen. Dafür hat er sich den Sonntag, den Tag der Ruhe, ausgedacht. Darum gibt es besondere Zeiten, die dem Gottesdienst gewidmet sind. Schenke ich ihm diese Zeit? Oder vielleicht besser: Lasse ich sie mir schenken?
4. Gebot: Du sollst Vater und Mutter ehren.
Wie ist mein Blick auf meine Eltern? Versuche ich, sie zu verstehen, ihnen zu verzeihen, sie zu lieben? Respektiere ich die staatliche Autorität?
5. Gebot: Du sollst nicht töten.
Halte ich an Abneigung, am Hass gegen andere fest? Bin ich bereit zu vergeben? Grenze ich andere Menschen aus? Habe ich dem Leben anderer geschadet, es gar zerstört? Habe ich das Leben anderer gefährdet, z. B. durch verantwortungsloses Autofahren? Wie gehe ich mit meinem Leben um (Gesundheit, Ernährung, Schlaf)? Habe ich mich selbst oder andere kritisiert und verurteilt?
6. und 9. Gebot: Du sollst nicht die Ehe brechen und du sollst nicht begehren deines nächsten Frau.
Sexualität ist eine Erfindung Gottes, er hat uns als Mann und Frau geschaffen. In diesem Bereich sind wir besonders empfindlich, denn Sexualität ist Ausdruck unserer Liebe und Leidenschaft. Auch diesen Bereich darf ich ganz behutsam in Gottes Hände legen: Wo entsprach der leibliche Ausdruck nicht der Wahrheit der Liebe? Wo habe ich die Würde des Leibes durch Blicke, Worte oder Taten verletzt? Wo habe ich falsche Hoffnungen geweckt, meine eigene Ehe oder die eines andern Menschen verletzt? Wo bin ich in Gewohnheiten gefangen und kann mich kaum mehr von ihnen lösen? Ist Sex zur Sucht geworden? Ehre ich meinen Partner mit meiner Hingabe?
7. und 10. Gebot: Du sollst nicht stehlen und du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut.
Habe ich gestohlen und betrogen? Den Staat? Die Allgemeinheit? Meinen Arbeitgeber? Respektiere ich das Eigentum anderer? Und die Zeit der anderen? Gebe ich zurück, was ich ausleihe? Bin ich neidisch auf andere?
8. Gebot: Du sollst nicht lügen
Habe ich gelogen, andere verleumdet? Habe ich vorschnell über andere geurteilt, schlecht über andere geredet? Habe ich zur Unwahrheit geschwiegen oder mich daran beteiligt?
„Notlügen“ sind fast immer nur billige Ausreden.
Wie läuft eine Beichte ab?
Das Wichtigste ist: Keine Angst! Der Priester hilft gern, auch wenn die letzte Beichte schon Jahrzehnte her ist! Man beginnt mit dem Kreuzzeichen: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Wenn du Schwierigkeiten mit der Beichte hast oder unsicher bist, sage es einfach, der Priester hilft. Dann folgt das Bekenntnis der Sünden, die du in der Gewissenserforschung erkannt hast. Am Ende kannst du ein einfaches Gebet sprechen und Gott um Verzeihung bitten. „Jesus, hab Erbarmen mit mir!“
Du kannst sicher sein, dass der Priester dich respektiert und dir hilft. Er ist nicht da, um zu richten, sondern um die Barmherzigkeit Gottes auszuteilen. Nach dem Bekenntnis sagt er einige Worte der Ermutigung und gibt dir Tipps für den weiteren Weg. Danach erteilt er dir die Lossprechung von deinen Sünden. Die Buße, die der Priester aufgibt, soll helfen, wieder einen Schritt auf Gott und auf den Nächsten hin zu tun und so etwas heilen, was durch die Sünde verletzt worden ist.
Und nach der Beichte?
Danach bist du wie neu! Die Sünden sind vergeben! Der Alltag kann neu in Angriff genommen werden.
Gespräch und Gebet für dich
Freitag und Samstag von 14:00 – 17:45 und 19:00 – 20:00 Uhr
Es tut gut, einen Ort zu finden, wo man offen über seine persönliche Situation, Fragen, Hoffnungen und Schwierigkeiten sprechen kann. Manchmal kann man dann gemeinsam diese Dinge im Gebet dem Herrn hinhalten und sich neu gestärkt wieder auf den Weg machen.
Mitglieder der Gemeinschaft Emmanuel empfangen dich gerne für ein solches Gespräch und/oder Gebet. Dazu sind auf der Anbetungswiese und um die Gnadenkapelle herum Plätze mit einem Schild gekennzeichnet.
Ideen für den Familiennachmittag
Heilige Familie(n) Zeit
Familien sind eingeladen, füreinander vor dem Allerheiligsten zu beten. Kinder beten für ihre Eltern. Eltern beten für ihre Kinder. Geschwister beten füreinander. Kreativ, individuell, kurz, aber tief.
Termin: Freitag, 7.8.2026 von 15.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Kapelle der Josefsburg, Eingang von der Kolbergstraße über die Brücke
Der Generationen-Spielplatz
Hier kommt die ganze Familie bei abwechslungsreichen, gruppendynamischen Spielen in Schwung! Vom Kleinkind bis zum Senior – hier machen alle mit und entdecken, wie viel Spaß es macht, gemeinsam kleine Herausforderungen zu meistern. Entdeckt spielerisch, wie viel Power in euch steckt und erlebt ein unvergessliche Momente voller Lachen und der Freude am Miteinander.
Bei Schlechtwetter treffen wir uns im Essenszelt.
Termin: Freitag von 15.00 bis 16.30 Uhr
Ort: Garten Josefsburg (Seite Essenszelt, Zugang über die Chiemgaustraße 11)
Outdoor-Spiele im Garten der Josefsburg
Am Freitagnachmittag verwandelt sich der Garten der Josefsburg in eine Spielwiese für die Familien. Freut euch auf Cornhole, Mölkky, Riesen-Jenga und weitere Aktivitäten. Kommt vorbei und lernt dabei neue Menschen kennen.
Bei Schlechtwetter treffen wir uns im Essenszelt.
Termin: Freitag von 15.00 bis 16.30 Uhr
Ort: Garten Josefsburg (Seite Essenszelt, Zugang über die Chiemgaustraße)
Museum Jerusalem Panorama - SONDERAKTION!
Schon von außen fällt das Bauwerk mit seinem 12-eckigen Grundriss auf, das in unmittelbarer Nähe zum Kultur+Kongress Forum liegt. Das Kunstwort Panorama bedeutet „allumfassender Rundblick“. Das riesengroße Rundgemälde ist so gestaltet, dass sich die Besucher inmitten einer beeindruckenden Kulisse befinden! Das Jerusalem Panorama thematisiert die Kreuzigung Christi. Es handelt sich um ein Gesamtkunstwerk aus Architektur, Malerei und Bühnenbildnerei. Der berühmte Maler Gebhard Fugel erschuf ein begehbares Kunstwerk: über einen abgedunkelten Zugang und eine schwach beleuchtete Treppe erreicht der Besucher ein erhöhtes Aussichtspodium und findet sich unmittelbar im Bildraum des Panoramas wieder.
Ein Besuch im Panorama ist besonders empfehlenswert für Familien mit Kindern, die schon Freude an einem „ruhigeren“ Nachmittagsprogramm haben und für alle, die gerne eine Indoor-Aktivität auswählen möchten.
Das Museum Jerusalem Panorama ist täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet
Achtung! Sonderaktion für Forumsteilnehmer während des Forums!
Alle Teilnehmer des Forums erhalten 50 % Nachlass! Bitte zeigt Euer Namensschild an der Kasse.
Die Kosten betragen z.B. für eine Familie normalerweise 10 Euro, während des Forums für euch nur 5 Euro!
Weitere Informationen sind zu finden unter
Das Mathematikum 2.0: Kein Ende in Sicht!
Das Mitmach-Museum macht Station im KULTUR+KONGRESS FORUM ALTÖTTING! 30 spannende Stationen zum Mitmachen und selbst experimentieren entführen Kinder ab 6 Jahren in die Magie der Mathematik. Im Mathematikum kann man eintauchen in eine Welt, von der man nicht ahnte, wie wunderbar sie ist. 2026 gibt es zudem 25 Experimente als neues Angebot! Es erwartet euch eine Mischung aus Aktion und Konzentration, aus Handeln und Denken, aus Einsicht und Vergnügen.
Das Mathematikum ist geöffnet:
Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr
Die Kosten betragen für eine Familie 20 Euro (bis 5 Personen).
Weitere Informationen sind zu finden unter KULTUR + KONGRESS FORUM ALTÖTTING
Holz macht Sachen!
Die Ausstellung in der Stadtgalerie Altötting beschäftigt sich mit poetischen Reisen durch Waldlandschaften, durch die Menschheitsgeschichte und mit der Kraft der Fantasie. Mehr als 50 kostbare Leihgaben aus Museen, Institutionen und Privatsammlungen erzählen von der uralten, innigen Verbindung zwischen Mensch und Baum – einer Beziehung, die unsere Kultur geprägt hat und heute aktueller denn je erscheint. „Holz macht Sachen!“ richtet sich an Neugierige jeden Alters – an Familien, Schulklassen, Kunst- und Naturinteressierte. Die Ausstellung zeigt, dass Holz weit mehr ist als ein Werkstoff: Es ist Kulturträger, Lebensraum und Inspirationsquelle zugleich.
Die Ausstellung ist geöffnet:
täglich von 11 bis 16 Uhr
Die Kosten betragen für eine Familie: 10 Euro.
Weitere Informationen sind zu finden unter
Holz macht Sachen! – Tourismus Altötting
(Quelle: Holz macht Sachen! – Tourismus Altötting)
Dioramenschau im Altöttinger Marienwerk
Die Dioramenschau ist eine wunderbare Miniaturwelt für Groß und Klein. 22 dreidimensionale, beleuchtete Raumbilder (Dioramen) und über 5000 Figuren erzählen auf lebendige Weise Geschichte(n), die sich in Altötting ereignet haben.
Die Dioramenschau ist geöffnet:
Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr,
Freitag von 8 bis 12 Uhr und Samstag/ Sonntag jeweils von 11 bis 16 Uhr
Die Kosten betragen 7 Euro für Familien.
Weitere Informationen sind zu finden unter www.altoettinger-marienwerk.de
Schwimmen ist möglich!
Die Stadt Altötting hat ein eigenes Freibad und die Region bietet zahlreiche Möglichkeiten sich zu erfrischen und im Wasser auszutoben. Viele davon findet ihr auf der Website des Tourismusverband Inn-Salzach unter
Weitere Freizeittipps und Informationen über Region
Weitere Freizeittipps und Informationen über Region Inn-Salzach findet ihr auf der Website des Tourismusverband Inn-Salzach unter Urlaub in der Tourismusregion Inn Salzach: Radfahren, Städte, Burgen, Kultur und Natur erleben
Nachmittagsprogramm
Treffpunkt für die Workshops ist um 14.50 Uhr am Kapellplatz, es werden Kontaktpersonen mit Schildern und den jeweiligen Teilnehmerlisten warten und man kann gemeinsam zur Workshoplocation gehen.
Wichtig: Die Workshop-Plätze sind je nach Raumangebot limitiert. Bitte tragt euch gerne vorab am Emmanuel-Zelt in die jeweilige Teilnehmerliste ein, dann habt ihr euren Platz sicher. (Hinweis: Die Listen dienen nur zu Dokumentation für die Durchführung des Workshops)
Freitag und Samstag
Runde und eckige Tische
Am Freitag- und Samstagnachmittag laden wir alle Teilnehmenden des Forums sowie Pilger und zufällig Vorbeikommende herzlich ein, miteinander ins Gespräch zu kommen. In kleinen Gruppen sprechen wir über aktuelle Themen – von Herz zu Herz. Die Runde wird jeweils mit kurzen Gedankenanstößen eröffnet, angeregt durch biblische Tisch- und Mahlgeschichten.
Wann und wo?
Freitag & Samstag, jeweils 15.00 – 16.30 Uhr
Tische I mit MAJA SCHANOVSKY
Mission Possible – Freund oder Feind?
Unterschiedliche Arten der Mission als Antwort auf gesellschaftliche Polarisierung
Ort: Gasthaus/Hotel Plankl, Maximilian Raum (ca. 50 TN)
Tische II mit MICHAEL FREY
Von den Linken bis zur AFD – wer darf am Tisch Jesu sitzen?
Ort: Hotel zur Post, Poststüberl (max. 45 TN)
Tische III mit OTTO NEUBAUER und BISCHOF HERMANN GLETTLER
Frieden beginnt am Tisch! Ukraine bis Nahost, Aufrüstung und Angst und die Kraft von Gebet und Versöhnung
Ort: Café Märklstetter (ca. 40-45 TN)
Führungen durch das alte Gemäuer der Josefsburg
-
Freitag 19:15 Uhr
-
Samstag 14:15 Uhr
Treffpunkt Burgeingang, Kolbergstraße 4, beim grünen Eingangstor (Dauer ca. 30 Min.)
Freitag
"Schneller!" - Vertiefung zum Hauptvortrag und Austausch
Wie kann ich meinen Glauben vertiefen, ohne mich dabei selbst unter Druck zu setzen? Wie gelingt geistliches Wachstum in einer Welt, die immer schneller wird und ständig mehr erwartet? In diesem Workshop werden die Impulse des Vormittags vertieft und mit unserem eigenen Leben in Verbindung gebracht. Im Mittelpunkt stehen der Austausch persönlicher Erfahrungen, konkrete geistliche Übungen und alltagstaugliche Wege zu einem Leben aus der Beziehung zu Gott anstelle von Leistungsdruck. Gemeinsam entdecken wir, wie ein Glaube wachsen kann, der trägt, frei macht und resilient macht – durch Vertrauen, Gebet, Stille, geistliche Unterscheidung und eine gesunde Balance zwischen Engagement und innerer Ruhe.
Ulrich Hagemann
Ort: Unter Kongregationssaal, kleiner Raum
Segen oder Falle? – Künstliche Intelligenz im Alltag
Ob im Job, beim Lernen oder im Privaten – KI ist längst mitten unter uns. In diesem Workshop wollen wir gemeinsam entdecken, wo sie uns wirklich hilft, wo Vorsicht geboten ist und wie wir sie im Licht unseres Glaubens einordnen können.
Norbert Oberndorfer, Andreas Schmidt
Ort: Franziskushaus, großer Saal
Schneller, höher, weiter - haben oder doch eher sein?
In einer Zeit, in der das „Schneller, Höher, Weiter“ zum scheinbar einzig möglichen Zugang zu unserer Welt geworden ist, sehnen wir uns zugleich nach dem Unverfügbaren, jener Resonanz, die uns ergreift und die Verbindung zu Gott und seiner Schöpfung offenbart.
In diesem Workshop wollen wir auf der philosophischen Grundlage der „Unverfügbarkeit“ (Hartmut Rosa) unser Leben und Erfahrungen praktisch reflektieren.
Hélène Cuenod und Christian Harant
Ort: Unter Kongregationssaal, großer Raum
Impro tut gut!
Für alle, die noch nie Improvisationstheater gespielt haben und alle, die endlich einmal wieder so spielen möchten: Theater ohne Drehbuch * kreatives Miteinander * Staunen über die wunderbaren Szenen, die in Augenblick und Freiheit entstehen * Freude und Lachen in Fülle! Du meinst, du kannst das nicht? Doch! Denn wir gehen wirklich Schritt für Schritt in das Spiel hinein. Sei dabei. Ich freue mich auf dich!
Gabi Haubner
Ort: Josefsburg, Musiksaal
Samstag
"Höher!" - Vertiefung zum Hauptvortrag und Austausch
Höher hinaus ist die Marschrichtung der Welt. Höher hinaus geht es auch in diesem Workshop. Persönliche Erfahrungen und Fragen der Teilnehmer kommen in dieser Runde ins Gespräch. Wie gehe ich konkret in meinem Leben voran, ohne die Spur Gottes zu verlieren? Wie lebe ich meine Freiheit, mein Wachstum und die Treue zu Gott, ohne in Extreme zu verfallen?
Kathrin Scheckenbach und Jörg Niemeier
Ort: Franziskushaus, kleiner Raum
Ehe – mehr als Worte
Kommunikation ist einer der schönsten Wege, Liebe sichtbar werden zu lassen. In diesem Workshop entdecken wir die unterschiedlichen Sprachen der Liebe, erfahren, wie ein Perspektivwechsel Verständnis und Wertschätzung wachsen lässt, und gehen der Frage nach: Ist große Liebe stets zu Diensten?
Silke und Michael Kargl
Ort: Franziskushaus, großer Saal
Schneller, höher, weiter... mit Gott! Durch das Gebet.
Wer im Glauben wachsen will, braucht mehr als Tempo. Er braucht die Verbindung zu Gott – im Gebet. Nur: Wie geht Beten eigentlich? Wie kann Gebet in meinem schnelllebigen Alltag Platz finden? Wie begegne ich Herausforderungen im Gebet? Ein Workshop für alle, die das Gebet neu entdecken oder vertiefen möchten.
Ysabel Künsberg und Sabine Cordier
Ort: Josefsburg, Kapelle
Umgang mit kleineren und größeren Krisen
Was stärkt uns im Alltag? Wie wachsen wir in Hoffnung, Lebensfreude und Resilienz? Es erwartet Dich ein Impuls mit Gedanken von Viktor Frankl, Madeleine Delbrel und anderen, sowie persönliche Erfahrungen und ein gemeinsamer Austausch.
Anna Köchert
Ort: Josefsburg, Musiksaal
Schneller, höher, weiter - haben oder doch eher sein?
In einer Zeit, in der das „Schneller, Höher, Weiter“ zum scheinbar einzig möglichen Zugang zu unserer Welt geworden ist, sehnen wir uns zugleich nach dem Unverfügbaren, jener Resonanz, die uns ergreift und die Verbindung zu Gott und seiner Schöpfung offenbart.
In diesem Workshop wollen wir auf der philosophischen Grundlage der „Unverfügbarkeit“ (Hartmut Rosa) unser Leben und Erfahrungen praktisch reflektieren.
Hélène Cuenod und Christian Harant
Ort: Unter Kongregationssaal, großer Raum
"Allein, allein!" Spiritualität der Einsamkeit (für Singles)
Muss das Single-Sein als Defizit erlebt werden, oder kann es zu einem erfüllten und geistlich fruchtbaren Lebensweg werden? Dieser Workshop lädt dazu ein, die offene Sehnsucht nach Partnerschaft weder zu verdrängen noch zum Maßstab des eigenen Lebensglücks zu machen, sondern sie als Teil der eigenen Lebensgeschichte zu integrieren und aus der tragenden Beziehung zu Gott Freiheit, Hoffnung und innere Erfüllung zu gewinnen – mit Glaubenszeugnissen und Raum für persönlichen Austausch.
Ulrich Hagemann, Lucia Weskamp und Pia Manfrin
Ort: Unter Kongregationssaal, kleiner Raum
Infos
Lieder
Die Lieder, die wir singen, stammen aus dem Emmanuel-Liederbuch „Er lebt!“.
Während des Forums nutzen wir die Lieder-App „EmmaSongs“.
Toilettennutzung
Die Toiletten unter dem Kapellplatz sind während des Forums kostenlos. Zugang über die Treppe bei der Anmeldebude.
Liturgische Texte
Freitag, 7. August
Lesung: Nah 2,1.3;3,1.6f
Psalm: Dtn 32,35c…
Evangelium: Mt 16, 24 – 28
Samstag, 8. August
Lesung: 1 Kor 2,1-10a
Psalm: Ps 96
Evangelium: Lk 9, 57 – 62
Sonntag, 9. August
1. Lesung: 1 Kön 19, 9ab.11b-13
Psalm: Ps 85
2. Lesung: Röm 9, 1-5
Evangelium: Mt 14, 22 – 33
Wichtige Ansprechpersonen und Telefonnummern
Wenn du Hilfe benötigst, melde dich gerne bei den folgenden Personen: Sie sind in deinen Anliegen für dich da!
Menschen mit besonderen Bedürfnissen:
Rosi Mühlhuber
Tel. +49 160 4646926
Bei Verdacht/Meldung und Fragen von
grenzverletzendem Verhalten:
Jörg Niemeier
Tel. +49 160 4656278
oder Intervention – Gemeinschaft Emmanuel
Außerdem haben wir ein Schutzkonzept und arbeiten nach den Standarts der deutschen Bischofskonferenz.
Prävention – Gemeinschaft Emmanuel
Zeltplatz:
Markus Linnenbaum
Tel. +49 160 4654961
Kleinkinderforum:
Tel. +49 160 4618965
Schulkinder:
Tel. +49 160 4617419
Veranstaltet von der Gemeinschaft Emmanuel in Zusammenarbeit mit der Stadt Altötting.
Lobpreisworte des Sommerforum
Hier findet ihr im Laufe des Tages die Bibelstellen und Bilder vom Lobpreis.
Freitag - 07.08.2026
Ich möchte euer Aufzug zum Himmel sein, mit mir kommt ihr schneller ans Ziel.
Ich möchte eure Kraft sein – Steigt in meinen Aufzug ein, bleibt nicht allein, mit mir wird es leichter.
Es ist kein Zufall, dass du da bist. Ich kümmere mich um dich. Mach dein Herz auf und lass dich beschenken.
Amos 9,11 Ich stelle alles wieder her, ich richte die zerfallene Hütte wieder auf.
Mach dir keine Sorgen, ich habe den Tod
besiegt. Der Herr möchte, dass wir loslassen und vertrauen, damit er wirken kann.
Ich habe einen Plan der Liebe für dich
Samstag - 08.08.2026
Bild von Schneeflocken, die vom Himmel fallen: Der Herr sagt uns, dass er uns heute besonders überraschen und beschenken will. Er hat wunderbare, gute Pläne für uns.
Wir haben Hoffnung. Hoffnung bedeutet: wir wissen, dass Gottes Pläne für uns gut und fruchtbar sind.
Joh 15,4 Bleibt in mir, so bleibe ich in euch. Ohne mich könnt ihr nichts tun.
2 Kor 9,8 Gott kann in seiner Macht alle Gaben über uns ausschütten, so dass uns jederzeit alles Nötige ausreichend zur Verfügung steht und wir noch genug haben, um allen Gutes zu tun.
Haben wir immer den Eindruck, dass es zu wenig ist, was wir erhalten? Gott möchte diesen Hunger unseres Herzens heilen. Er schenkt uns alles, über unsere Erwartungen hinaus.
Bild von einem Gefäß, das nach oben offen ist – der Herr bittet uns, wie dieses offene Gefäß zu sein, damit er seine Gaben hineinlegen kann.
Eindruck: diese Worte sind eine Einladung an uns, sich für Gott vorbehaltlos zu öffnen. Maria, die Mutter des Herrn, wird uns dabei helfen.
Sonntag - 09.08.2026
Jesus, du möchtest Steine wegrollen, die auf unserem Herzen liegen
APG 11,15-17 Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet mit dem Heiligen Geist getauft werden
Die Menschen mit den Augen Gottes sehen, seien wir barmherzig
Gott ist mit uns auf dem Forum, aber Gott bleibt auch danach mit uns, in unserem Alltag.
Der Herr nimmt uns mit auf eine Zugfahrt. Überlegen, was können wir hintenansetzen, was uns jetzt wichtig scheint. Lassen wir uns neu sortieren durch den Heiligen Geist.
Bild: durch unsere geöffneten Hände kommt der Heilige Geist in Form einer Taube. Er macht alles neu.
Jesu Liebe weitergeben mit Maria als Vorbild und Hilfe – Vom Kreuz bis zur Auferstehung
Nach dem Forum
Die Gemeinschaft Emmanuel bietet an vielen Orten in Deutschland und Österreich Treffen an, zu denen alle herzlich eingeladen sind:
Regelmäßige Angebote
Die Gemeinschaft Emmanuel bietet an vielen Orten in Deutschland und Österreich Treffen an, zu denen alle herzlich eingeladen sind (z. B. Emmanuel-Meetings, Gebetsabende, Glaubenskurse, Ehe-Seminare, Vater-Kind-Wochenenden, Exerzitien, Teens- und Jugendwochenenden, Eucharistische Anbetung, Musikwochenenden, Gottesdienste, …)
Die Termine findest du hier:
Veranstaltungen in Deutschland
Veranstaltungen in Österreich
An den drei Standorten unserer Gemeindegründungsprojekte gibt es zahlreiche weitere Angebote:
Emmanuel4You München
Herz Jesu Köln
Emmanuel House Münster
Newsletter
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Herbstforum
Herbstforum Wien – findet zum zweiten Mal statt.
Von 02.- 04. Oktober 2026 im Figlhaus und der Kirche St. Anton in Wien. Euch erwarten inspirierende Talks und Workshops, gemeinsame Gottesdienste, Lobpreis- & Gebetszeiten, ein Tanzabend, Musik und Gemeinschaft in charmanter Wiener Kaffeehaus-Kultur im Herzen der Stadt. Das Programm beginnt am Freitag Abend (18:30) und endet am Sonntag zu Mittag. Drei Tage voller Begegnungen, Inspiration und echter Gemeinschaft. Drei Tage, um Gott neu zu entdecken, den eigenen Glauben zu vertiefen und mit anderen jungen Menschen über die großen Fragen des Lebens ins Gespräch zu kommen. Jede und jeder ist willkommen.
Das Motto des heurigen Herbstforums:
Mut zur Hoffnung. Glauben leben. Zukunft gestalten.
Nähere Infos inkl. CrowdFunding unter: https://crowdfunding.herbst-forum.at/
Biographische Exerzitien
„Free“ sind Exerzitien, das heißt Tage der Stille und des Gebetes, um in intensiver Form den eigenen biografischen Wunden und deren Konsequenzen auf die Spur zu kommen, und Gottes heilendes und befreiendes Wirken zu erfahren. Vom 8. bis 11. Oktober mit Dr. Andreas Schmidt und Team.
Rejoice
Rejoice ist eine missionarische Initiative für kreative Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren, die Musik und Mission im Herzen tragen. In zehn Monaten – von Mitte Oktober bis Mitte August – entwickeln die Studentinnen und Studenten in einem international geprägten Kontext ihre kreativen Gaben und werden ausgebildet, um ihren Glauben auf innovative Weise weiterzugeben. Sie erhalten eine theologische Basisausbildung und entwickeln musikalisch-missionarische Projekte, um dann bei einer Tour durch Deutschland und Europa, bei großen Events wie dem Osterforum und vielen anderen Gelegenheiten von ihrem Glauben Zeugnis zu geben. Die Ausbildung findet in der Josefsburg Altötting zweisprachig statt (Deutsch und Englisch).
Wallfahrt nach Telgte
Am 6. September lädt das Emmanuel House in Münster wieder zu einer Gemeinde- und Familien-Wallfahrt zur Mutter Gottes nach Telgte an. Beginn ist eine Heilige Messe um 10 Uhr auf einem Gehöft im Osten von Münster. Der Weg führt zwischen Feldern und Wiesen entlang, unterbrochen von Stationen mit Gebet und Lobpreis. In Telgte gibt es in der Kirche zum Abschluss eine kurze Andacht.
Missionkurs-Leiterschulung
In einem Seminar in Wien vom 15. bis 17. Oktober geht es darum, wie man den Kurs MISSION POSSIBLE in seiner eigenen Gemeinde oder Gemeinschaft umsetzen und leiten kann. Inhalte der zehn Kurseinheiten und Fragen von Organisation und Leitungskompetenzen werden besprochen.
Frauenwochenende
Das Frauenwochenende vom 16. bis 18. Oktober in Rottenburg-Ergenzingen steht unter dem Motto „Vertrauen – trau dich!“ Wir sind eingeladen, Gott näher zu kommen und für unseren Alltag zu tanken: in Begegnung und Austausch, in Lobpreis, Anbetung und Eucharistiefeier, in Vorträgen und Workshops. Am Beispiel biblischer Frauenfiguren dürfen wir uns in den verschiedenen Lebenssituationen zu mehr Vertrauen inspirieren lassen.
Schweigeexerzitien – Lectio Divina
Unter dem Motto „Alles, was der Vater hat, ist mein.“ laden wir zu Schweigeexerzitien mit dem Wort Gottes ein, ins Kloster St. Josef nach 84539 Zangberg. Vom 2. bis 7. November ist absolutes Schweigen angesagt – ohne Handy. In Erwartung, dass Er alles, was Er sagt, vollbringt, freuen wir uns auf eure Teilnahme!
Alpha in Köln
Fragst du dich nach dem Sinn des Lebens? Suchst du nach „mehr“? Möchtest du mehr über den christlichen Glauben erfahren? – Bei Alpha (acht Abende vom 6. Oktober bis 24. November und ein Wochenende) im Pfarrsaal von Herz Jesu Köln geht es um all das. Wir essen zusammen, hören einen Impuls, sprechen miteinander darüber und über unsere Fragen…
Osterforum Altötting 2027
Vom 25. bis 29. März 2027 findet in Altötting das Internationale Osterforum für Jugendliche und junge Erwachsene statt. Es erwarten euch Impulse, ansprechend gestaltete Liturgien und Gebet, viel Musik, Workshops, eine Osternachtsparty, Sport und Freizeitaktivitäten und viele weitere Begegnungsmöglichkeiten mit Jugendlichen aus ganz Europa.
Forum Altötting 2027
Vom 5. bis 8. August 2027 laden wir wieder ein zum Internationalen Forum Altötting – mit einem abwechslungsreichen Programm für Kinder, Teens, Jugendliche und Erwachsene.
Emmanuel weltweit
Die Gemeinschaft Emmanuel ist in Frankreich entstanden (Communauté de l’Emmanuel) und mittlerweile auf der ganzen Welt zu finden.
Deutschland & Schweiz: www.emmanuel.de
Österreich: www.emmanuel.at
Weltweit: www.emmanuel.info
© Gemeinschaft Emmanuel 2022
Kontakt
Gemeinschaft Emmanuel e.V.
Forum Altötting
Kolbergstr. 4
84503 Altötting
Deutschland
Tel. +49 8671 50037-31








